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Maklerzentrum Schweiz AG - Krankenkassenberatung will gelernt sein

By Maklerzentrum Basel → Dienstag, 27. August 2013

Nur ein kleiner Prozentsatz aller Beraterinnen und Berater ist kompetent und fachlich geschult und die Mehrheit hat seine Ausbildung in der Krankenkassenberatung im Schnelldurchgang absolviert. Und das lässt sich erklären.


Im ersten Augenblick scheint es verständlich und leicht zu sein, sich mit dem Thema Krankenkassenberatung zu beschäftigen. Umsomehr weil der Stoff aktuell ist und gegen Ende des Jahres von allen Leuten diskutiert wird. Andererseits aber, trotz der grossen Anzahl von Krankenversicherern, sind die Leistungen in der Grundversicherung gesetzmässig überall gleich im Unterschied zu den Prämien, die von Kanton zu Kanton (sogar innerhalb eines Kantons) teils sehr große Unterschiede zeigen.

Maklerzentrum Schweiz AG warnt vor unterdurchschnittlich ausgebildeten Beratern

Maklerzentrum Schweiz AG gibt Gegensteuer
Es gibt auch eine weitere Erklärung, warum Beraterinnen und Berater oft unterdurchschnittlich ausgebildet sind. In der Schweiz wird eine profilierte Ausbildung bloß empfohlen, aber gesetzlich nicht unbedingt für die Ausübung des Makler – bzw. Beraterberufes verlangt. Einige Länder erfordern einen Ausbildungsnachweis, andere darüber hinaus noch ein vollendetes sachgemäßes Hochschulstudium. Aus diesem Grunde verfügt der Arbeitsmarkt gewiss über viele qualifizierte Berater, wobei nicht unbedingt mit spezieller Ausbildung im Gebiet der Krankenkassenberatung. Mit starkem Willen und harter Arbeit kann man es auch schaffen, eine gute Beraterin bzw. ein guter Berater zu werden und sein zuverlässiges Know-How aus der praktischen Erfahrung zu erhalten.

Die Maklerzentrum Schweiz AG gibt Gegensteuer mit anerkannter Weiterbildung

Wirtschaftlich oder rechtlich an kein Versicherungsunternehmen gebundene Versicherungsvermittler, die als solche primär im Interesse der Kunden Versicherungsverträge anbieten und abschließen, sind mit dem Inkrafttreten des neuen Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) gesetzlich verpflichtet, sich in das vor 6 Jahren von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) geschaffene Vermittlerregister eintragen zu lassen. Der Eintrag im Register verlangt unter anderem eine genügende fachliche Qualifikation, die durch den erfolgreichen Abschluss einer Prüfung oder durch einen gleichwertigen anderen Ausweis nachzuweisen ist. Gebundene Versicherungsvermittler, die mehr als 50 Prozent von ihrem Umsatz mit einer oder zwei Gesellschaften erarbeiten, können sich freiwillig in das Vermittlerregister eintragen lassen.

Vermittler, die außendienstlich für Versicherungsgesellschaften oder auch für die Maklerzentrum Schweiz AG arbeiten, müssen sich nicht obligatorisch in dieses Register eintragen. Aber die Maklerzentrum Schweiz AG bekennt sich zu den betreffenden Ausbildungsstandards der FINMA und der Branchenverbände und hat sich aus eigenen Beweggründen entschlossen, ihre Außendienst-Mitarbeitende zertifizieren zu lassen. Bis heute haben mehr als die Hälfte der ca. 80 Beraterinnen und Berater der Maklerzentrum Schweiz AG einen Abschluss als Versicherungsvermittler VBV oder als Finanzberater IAF. Innerhalb der nächsten zwei Jahre beabsichtigt sie die Zertifizierung aller Kundenberater. In der Vermittlungsbranche ist dieser hohe Ausbildungsstandard unvergleichlich.

Bei der Wahl einer neuen Versicherung ist die Höhe der Prämie in der Grundversicherung lediglich eines von vielen Kriterien. Die Qualität der Dienstleistungen und die Kundenzufriedenheit der Kunden ist gleichermaßen von Bedeutung. Noch wichtiger ist jedoch die gute und richtige Wahl einer Zusatzversicherung. Ein vertrautes Gespräch und ein maßgeschneidertes Kombinieren von verschiedenen Versicherungsleistungen sind von großer Bedeutung. Da kann der Fachspezialist eine individuelle Bedarfsanalyse durchführen.

Es ist immer ein persönlicher Entscheid, ob man eine halbprivate oder private Krankenversicherung, ergänzende Pflegeleistungen oder Alternativmedizin wählt, oder aber auch total darauf verzichtet. Dies kann meist nur mit Hilfe von Beratung und begleitenden Informationen über das Gesundheitswesen getroffen werden und zustande kommen. Dieser Entscheid ist wichtig, weil er später oft nicht mehr zu korrigieren ist! Noch aufmerksamer muss der Versicherte sein, wenn er allfällige Zusatzversicherungen bei der bisherigen Krankenkasse belassen will. Möchte er auch seine Zusatzversicherung wechseln, sind einige Punkte besonders zu beachten, weil die von einigen Kassen angebotenen Leistungen von einer Franchise oder einem Selbstbehalt abhängig sind. Außerdem muss der Antragsteller immer seine Gesundheit deklarieren! Es gibt auch weitere wichtige Gründe, die eine persönliche Krankenkassenberatung erforderlich machen.

Erfahrung zählt

Die Maklerzentrum Schweiz AG ist die führende Anbieterin von Versicherungs- und Vorsorgelösungen für Privatpersonen in der Schweiz. Ihre Beraterinnen und Berater konzipieren die besten Angebote mit den günstigsten Preis-/Leistungs-Verhältnissen für ihre jährlich ca. 20`000 neuen Kundinnen und Kunden und sparen ihnen dadurch Prämien von rund 20 Millionen Franken pro Jahr ein. Weil die Kunden für uns immer im Mittelpunkt stehen, sind wir bestrebt, eine langfristige Beziehung zu ihnen zu schaffen und ein zuverlässiger Ansprechpartner für sämtliche Versicherungsfragen zu sein.

Maklerzentrum Schweiz AG erklärt den Unterschied zwischen Grund- und Zusatzversicherung?

By Maklerzentrum Basel → Montag, 5. August 2013

Grundversicherung und Zusatzversicherung - Maklerzentrum Schweiz AGFrühlings-Sonnenuntergang kann die Träume der Menschen wecken. Er strahlt so viel Hoffnung, Optimismus und Kreativität aus. Man träumt über den Tag hinaus, über die “helle Zukunft” über ein besseres und sicheres Leben. Das was wir über den Frühling ganz eindeutig sagen können ist: 




  • Im Frühling regnet es.
  • Im Frühling kommen die Südvögel zurück.
  • Alles wird grün im Frühling
  • Die Bäume blühen.
Was kann uns aber im Frühling überraschen:
  • Wann genau und wie lange es im Frühling regnet, ist aber von der Wetterlage abhängig und kann nicht 100 % vorhergesagt werden. Bei einer instabilen Gewitterlage liegt die Prognosegüte deutig unter 70 % für 24 Stunden. Das konnten wir wir bei den diesjährigen Überflutungen in Deutschland und Tschechien genau beobachten.
  • Die Südvögel kommen immer zu verschiedenen Zeiten zurück.
  • Die Mengen an Kirschenblüten beispielsweise sind von Jahr zu Jahr unterschiedlich. Manchmal ist die Kirschenernte klein, manchmal groß, manchmal gibt es keine.
Genau so ist es auch bei der Krankenkasse. Es gibt grundlegende Bedingungen bei der Grundversicherung, die eine Tatsache sind. Es gibt aber auch Zusatzversicherungen, die nach individuellen Bedürfnissen gerichtet sein können.

Die Grundversicherung deckt obligatorisch die grundlegende medizinische Versorgung ab. Alle Versicherten benutzen die gleichen Leistungen. Zusatzversicherungen decken Leistungen ab, die nicht im Leistungskatalog der Grundversicherung stehen. Die Versicherer können frei entscheiden, wen sie aufnehmen wollen. Und sie können eine Gesundheitsprüfung verlangen. Die Prämien sind je nach Alter, Geschlecht und Region unterschiedlich. Je nach Versicherung kann die Kündigungsfrist bis sechs Monate betragen.

Die Maklerzentrum Schweiz AG verfügt über sehr gut ausgebildete Berater, die Ihnen objektive und optimale Versicherungslösungen aufzeigen können. Spezielle Kundengruppen erfordern auch spezielles Fachwissen. Die Maklerzentrum Schweiz AG ist mit mehr als 50 Beratern im Vermittlerregister der FINMA (Eidgenössische Finanzmarktaufsicht) eingetragen und bildet ihre Experten laufend in den Bereichen Krankenversicherung, Sach- und Vermögensversicherung sowie Vorsorge weiter.

Die Berater der Maklerzentrum Schweiz AG erklären ausführlich die Inhalte der Kassenleistungen in den Zusatzversicherungen. Von großer Bedeutung sind auch die personenbezogenen Situationen der Kunden. Bei Kleinkindern steht die Zahnkorrektur- und die Invaliditäts-Versicherung im Vordergrund, bei jungen Erwachsenen die Unfall- und/oder die Mutterschaftsdeckung und bei älteren Menschen eher optimale Spital-, Kur- und Pflegeleistungen.