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Grundversicherung neu abgeschlossen? Jetzt geht's erst richtig los.

By Maklerzentrum Basel → Dienstag, 23. Dezember 2014


Mit Zusatzversicherungen Geld sparen - Maklerzentrum informiert

Das grosse Rennen um den Abschluss der Grundversicherung im 2015 ist nun zwar beendet. Doch bei den Zusatzversicherungen kann es weitergehen. Dort gelten nicht dieselben Kündigungs- und Abschlusstermine wie bei der Grundversicherung. Und die Situation ist zudem viel komplexer. Gerade bei den Zusatzversicherungen gibt es zahlreiche Sparmöglichkeiten, die jederzeit, während des ganzen Jahres, initiiert werden können.


Sind Sie wirklich richtig krankenversichert?

Mehr als achtzig Prozent aller Versicherten verfügen auch über eine Zusatzversicherung. Meist wird übersehen, dass hier Fehlentscheide noch viel mehr ins Geld gehen können als beim Abschluss der Grundversicherung. Zum Beispiel auch, weil sehr oft Unnötiges versichert wurde. Prüfen Sie also auch Ihre Zusatzversicherung (sofern Sie über eine verfügen) darauf: Sind Sie überversichert, weil z.B. die Versicherung Ihres Arbeitgebers einen Teil der Risiken übernimmt? Sind Risiken versichert, die Sie nie in Anspruch nehmen werden, z.B. Zusatzleistungen während der Schwangerschaft? Oder anders gefragt: Sind Sie wirklich gegen alle erwünschten Risiken versichert? Oder sind Sie sogar doppelversichert? Auch das gibt es immer wieder.
Nehmen Sie sich ausnahmsweise die Mühe und lesen Sie das Kleingedruckt. Oder lassen Sie Ihre bestehende Versicherung von einem unabhängigen kundigen Makler, zum Beispiel vom Maklerzentrum (Basel), kostenlos prüfen. Er kann Ihnen gleich sagen, wo Sie gerade damit stehen. Kündigen können Sie die Zusatzversicherung in den meisten Fällen erst 3 Monate vor Jahresende auf Ende Jahr. Aber zusätzliche Risiken lassen sich jederzeit versichern, wenn nicht gesundheitliche Vorbehalte bestehen.


So nehmen Sie Ihre Krankenversicherung in die Pflicht

Die Laufzeit einer Zusatzversicherung ist nicht einheitlich geregelt wie bei der Grundversicherung. Meist wird sie für ein Jahr abgeschlossen, mit Kündigungsmöglichkeit 3 Monate vor Jahresende. Sofern Sie die Versicherung nicht rechtzeitig kündigen, läuft sie ein Jahr weiter. Eine Ausnahme ist nur dann, wenn die Versicherungsgesellschaft die Prämie erhöht.
Während alle Krankenkassen Sie in die Grundversicherung aufnehmen müssen, und das unabhängig von Ihrem Gesundheitszustand, kann der Anbieter der Zusatzversicherung seine Vorbehalte und Ausschlüsse anbringen. Deshalb sollten Sie, wollen Sie nur die Kasse wechseln und nicht einen neuen Vertrag abschliessen, alle Vorsicht walten lassen. Kündigen sollten sie die neue Kasse erst bei Vorliegen der neuen Offerte oder eines bindenden Vertrags. Bei der Anmeldung lohnt es sich, wahrheitsgetreu alle gesundheitlichen Probleme (nach denen im Anmeldeformular gefragt wird) anzugeben. Falls Sie ein gesundheitliches Problem verschweigen und dieses wieder im Krankheitsfalle auftaucht, kann Ihnen die Kasse die Leistungen verweigern.

Haben Sie schon vor einiger Zeit eine Offerte der Versicherungsgesellschaft erhalten? Jetzt können Sie die Kasse in die Pflicht nehmen und auch einige Zeit später den Vertrag unterschreiben. Denn solche Offerten sind in der Regel über längere Zeit, also mehr als einen Monat lang bindend. Wie lange, das steht in der Offerte selbst. Oder haben Sie einen Vertrag erhalten? Dann wurde Ihnen diese aufgrund eines Antrags ausgestellt und Sie sind daran gebunden. Achten Sie also sehr sorgfältig darauf, ob Sie eine Offerte verlangen oder gleich einen Antrag stellen. Der Antrag bindet beide Teile im Falle einer Zusage der Krankenversicherung.

Maklerzentrum rät zu einer Krankenkassenberatung
Maklerzentrum rät zu einer Krankenkassenberatung
Fazit: Zusatzversicherungen sind eine komplexe Angelegenheit mit so vielen Variabeln, dass es dafür keinen Internet Rechner gibt, der Ihnen Aufschluss darüber gibt, welche Risiken Sie wo versichern können und sollten. Deshalb lassen Sie sich - noch besser - krankenversicherungsunabhängig beraten. Und ganz wichtig: Achten Sie darauf, dass Sie eine Offerte verlangen und nicht gleich einen Antrag unterschreiben, der im Falle einer Zusage der Versicherung bindend ist. Die Mitarbeiter des Maklerzentrum zum Beispiel beraten kostenlos, unverbindlich und objektiv. Die entsprechenden Ausführungen werden während des Gesprächs schriftlich festgehalten, damit Sie diese anschliessend in aller Ruhe studieren können.

Maklerzentrum Schweiz AG (Basel) informiert - Krankenkassenprämien 2015

By Maklerzentrum Basel → Freitag, 11. Juli 2014

Und schon jetzt ist es klar: Die Krankenkassenprämien werden im 2015 massiv steigen.

Krankenkassenpraemien steigen 2015 massiv - Maklerzentrum Schweiz AG
Schon im 2013 prognostizierten Fachleute nach einem moderaten Anstieg der 2014er Krankenkassenprämien, dass der Schock 2015 folgen werde. Nun ist es (beinahe) öffentlich. Es zeichnet sich ab, dass wir mit 3,5 bis 5 % Prämienerhöhung zu rechnen haben.

In der Woche vor dem letzten Septemberwochenende wird Bundesrat Alain Berset die Prämienerhöhung für die Grundversicherung bekannt machen. Doch schon jetzt ist bekannt, dass diesen Herbst die Prämien massiv steigen werden. Der Grund des Anstiegs ist vor allem durch die Einführung der Fallpauschale in den Spitälern und durch die erhöhten ambulanten Arztkosten wegen Erhöhung der Labortarife bedingt. Denn der Krankenkassenverband santésuisse belegt: Spitäler machen ihre Patienten kränker als sie in Wirklichkeit sind, um höhere Rechnungen zu stellen. So ist nichts mit der höheren Transparenz, die mit der Einführung der Fallpauschale einhergehen sollte. Und so wird, mit oder ohne Abstimmung über die Einheitskasse, die Suche nach der günstigsten (und besten) Krankenkasse auch diesen Herbst wieder losgehen. Umso mehr empfiehlt die Maklerzentrum Schweiz AG seinen Kunden, rechtzeitig Preis und Leistung ihrer Zusatzversicherungen zu überprüfen. In den Zusatzversicherung ist noch viel Sparpotenzial enthalten. Auch bei diesen gelten dieselben Vertragstermine wie in den letzten Jahren.

Zu hoffen ist auch, dass die in der letzten Minuten geforderte strengere Aufsicht der Krankenkasse Erfolg hat. Die Gesundheitskommission verlangt zum Beispiel, dass Quersubventionen der Krankenkassen gestoppt. werden. Es soll nicht mehr vorkommen, dass die Krankenkassen in gewissen Kantonen hohe Grundversicherungsprämien verlangen, damit sie diese in anderen Kantonen wieder subventionieren können. Es sollen deshalb der Aufsichtsbehörde die Kompetenz in die Hand gegeben werden, nicht mehr alleine zu niedrige Prämien anzupassen, sondern auch zu hohe. Dieses Vorgehen war bisher auf Druck der Krankenkasse erfolglos propagiert worden. In der Herbsession aber, könnte es erfolgreich sein.

Der 30. September ist näher als man denkt. Denn bis zu diesem Zeitpunkt kann die Zusatzversicherung gewechselt werden, auch wenn diese ihre Prämie nicht erhöht. Das Maklerzentrum Schweiz AG (Basel) erinnert daran, dass nur 5% der Versicherten jeweils auf Ende Jahr die Versicherung wechselt. Dabei wäre doch die Abklärung, welche Leistungen von welcher Versicherung zu welchem Preis angeboten wird, relativ einfach. Ein Versicherungswechsel kann einer Familie Einsparungen von mehreren Hundert, wenn nicht Tausend Franken jährlich bringen. Allerdings ist Vorsicht geboten, und deshalb ist es auch sinnvoll, einen versicherungsneutralen Berater heranzuziehen: Nicht alle Leistungen der Zusatzversicherungen sind so transparent wie sie scheinen. Auf dem Internet sind sie, trotz automatisierter Rechner, kaum objektiv vergleichbar. Es gehört schon etwas Fachwissen dazu, die Fallstricke und Mängel in den Verträgen zu erkennen. Deshalb lohnt es sich speziell, sich von einem neutralen Krankenkassenberater der Maklerzentrum Schweiz AG beraten zu lassen.

Maklerzentrum Schweiz AG zur Einheitskasse

By Maklerzentrum Basel → Dienstag, 27. Mai 2014


Maklerzentrum Schweiz AG nimmt Stellung zur Einheitskasse: Fazit - nicht so neu, aber teurer.

Unsere Krankenversicherungen sind privatwirtschaftliche Unternehmen. Eine staatliche Krankenkasse gibt es nicht. Jede Krankenkasse ist gesetzlich verpflichtet, jeden in die Grundversicherung aufzunehmen, der einen entsprechenden Antrag stellt und im Tätigkeitsgebiet der Kasse Wohnsitz hat.
Voraussichtlich im Herbst 2014 findet die Abstimmung zur Einheitskasse („für eine öffentliche Krankenkasse“) statt. Verbraucher- und Patientenschutzorganisationen, die Grünen sowie die SP verlangen eine einzige, Schweizer Krankenversicherung. Die Krankenversicherer, weitere Parteien, die Mehrheit der Ärzte und die Mehrheit der Parlamentarier sind dagegen.

Maklerzentrum Schweiz AG zur Einheitskasse
Diese Form Einheitskasse ist nicht so neu. Denn schon seit Jahrzehnten gibt es die SUVA, die nationale Unfallversicherung, die für die Betriebe des zweiten Wirtschaftssektors, also der produzierenden Industrie und des produzierenden Gewerbes, obligatorisch ist. Alle weiteren Branchen können sich bei einer der zahlreichen privaten Unfallversicherungen für Betriebs- und Nichtbetriebsunfälle versichern lassen. Die SUVA konnte bisher nicht von sich behaupten, günstigere Prämien anzubieten. Sie erhebt, das attestiert der Schweizerische Versicherungsverband, pro versicherte Person einen weit höheren Prämienzuschlag als die privaten Unfallversicherer. Und dies, obwohl die Privatversicherer durch das Versichern vieler kleiner und mittlerer Betriebe mit höheren administrativen Aufwänden rechnen müssen. Überhaupt ist noch kaum einem staatlichen Monopolbetrieb gelungen, günstiger zu arbeiten als die Privatwirtschaft. Entsteht eine staatliche Krankenkasse, wird dies wohl kaum anders sein, weil der Wettbewerb fehlt. Und wenn der Wettbewerb, sowohl was Preis wie auch Leistung bei der Grundversicherung fehlt, wird das System unweigerlich erstarren. Und aus der steigenden Preisspirale wird sich die Einheitskasse durch Abbau von Leistungen und dennoch steigenden Prämien zu retten versuchen. Mit im Wettbewerb sind die Versicherungsmakler, wie z.B. die Maklerzentrum Schweiz AG. Sie behalten für ihre Kunden Jahr für Jahr den Überblick über Preis und Leistung der Kassen, sei das in der Grund- wie auch in der Zusatzversicherung.

Prämienerhöhungen sind unumgänglich, daran wird auch eine Einheitskasse nichts ändern. Daran sind aber nicht die Verwaltungskosten schuld, sondern die steigenden Arzt- und Spitalkosten. Der Wettbewerb unter den 61 privaten Krankenkassen sorgt für eine Selbstregulierung. Jede Kasse hat ein Interesse daran, dass die steigenden Arzt- und Spitalkosten nicht weitere Prämienerhöhungen zur Folge haben. Und sie sorgen mit Verwaltungskosten, die so gering wie möglich sind dafür, dass ihr eigener Anteil an den Kosten nicht ins Gewicht fällt. Zudem bieten sie, trotz obligatorischen einheitlichen Leistungen doch noch einige Unterschiede in ihrem Angebot an, sei das in Form von Dienstleistungen oder zusätzlichen Leistungen im Krankheitsfall.

Das Solidaritätsprinzip ist bei den Grundversicherungen erfüllt. Die Kassen müssen jede/n aufnehmen, unabhängig von Alter und Gesundheitszustand. Ihr administrativer Aufwand ist derselbe. Bestehende Unterschiede der Grundversicherungen sind schnell offen gelegt. Die wesentlichen Unterschiede aber bestehen, so sagt die Maklerzentrum Schweiz AG in Preis und Leistung der Zusatzversicherungen. Hier spielt der echte Wettbewerb und das Angebot ist für Laien, auch mittels raffiniertester Vergleichsmethoden auf dem Internet, fast undurchschaubar. Deshalb lohnt es sich speziell, sich von einem versicherungsneutralen Berater der Maklerzentrum Schweiz AG einen Plan aufstellen zu lassen, welche Zusatzversicherung individuell abgeschlossen werden sollte. Komplizierter wird die Geschichte, weil nicht nur die Leistungen der Zusatzversicherungen massgebend sind, sondern auch Laufzeit einer Leistung und der Ausschluss unnötiger Leistungen.

Weitere Infos zur Krankenkasse:

www.maklerzentrum.ch
www.maklerzentrum.net

Beim Kassenwechsel kann man den Hausarzt verlieren – Maklerzentrum Schweiz AG orientiert

By Maklerzentrum Basel → Donnerstag, 1. Mai 2014

Maklerzentrum Schweiz AG – Aufgepasst: Beim Krankenkassenwechsel kann man den Hausarzt verlieren

Vielleicht ist es nicht allen Versicherten bewusst, dass man beim Krankenkassenwechsel den Hausarzt verlieren kann. Man riskiert unter Umständen seinen Hausarzt zu verlieren etwa dann, wenn der Arzt zwei Titel hat.
 
Wenn man sich krank fühlt, ruft man gleich beim Hausarzt an. Die erste Anlaufstelle der meisten Schweizer ist der Hausarzt. Der Commonwealth Funds veröffentlichte die Ergebnisse einer Umfrage, die zeigten, dass über 96 % der Befragten bei Gesundheitsproblemen zuerst ihren Hausarzt anrufen. Die Befragten gaben den Ärzten gute Noten, weil sie sich auf deren Leistungen verlassen könnten.

 

Über Ärzte mit zwei Titeln – Maklerzentrum Schweiz AG informiert

Hausarzt verlieren - Maklerzentrum Schweiz AG
Die Zukunft der Grundversorgung durch Hausärzte sieht nicht besonders gut aus: Die Allgemeinmedizin ist nicht attraktiv und viele junge Ärzte ziehen eine Spezialisierung vor. Parlament und Bundesrat bemühen sich deshalb die Hausarztmedizin zu fördern. Doch finanzielle Stimuli oder spezielle Aus- und Weiterbildung sind keine Anreize, wenn Krankenkassen es nicht zulassen, gewisse Hausärzte in ihr Versicherungsmodell aufzunehmen.

Jürg Schlup, Präsident des Ärzteverbandes FMH erhebt diesen Vorwurf in der Ärztezeitung. Ärzte, die als Allgemeinärzte aber auch als Spezialisten – beispielsweise Allergologen oder Kardiologen - praktizieren, würden von gewissen Krankenkassen diskriminiert.

Über die Bezahlung bei Doppeltitelträgern

Ärzte, die über einen Doppeltitel verfügen, praktizieren nicht nur als Hausarzt, sondern können auch Spezialdiagnosen stellen. In der Regel sind letztere teurer. Solche Ärzte müssen sich als Spezialisten zu erkennen geben, weil sie in der jährlichen Wirtschaftlichkeitsprüfung des Kassenverbandes Santésuisse wegen hoher Preise auffallen.
Schlup ist der Meinung, dass diese Situation den Versicherern die Gelegenheit gibt, diese Ärzte von der Liste auszuschliessen. Offenbar hätten gewisse Krankenkassen den Verdacht, dass Doppeltitelträger mehr Kosten generieren als Hausärzte, ohne diesen Verdacht bewiesen zu haben. Dies, weil die Leistungen der Ärzte gesetzlich nach Tarmed-Punkten abgerechnet würden.

Maklerzentrum Schweiz AG über die unnötigen Spezialuntersuchungen

Paul Rhyn, der Sprecher von Santésuisse, meint, dass höhere Kosten dann entstehen, wenn der Hausarzt Spezialuntersuchungen macht, die eigentlich nicht nötig sind.
Nicht alle Kassen schränken aber die Arztwahl ein. Schlup teilt mit, dass trotzdem die Listenmodelle unter Ärzten verpönt sind, weil sie ja nicht wissen, auf welche Listen sie gesetzt werden. Für Patienten fehlt in dieser Situation die Transparenz.

Über die neue Gesetzesänderung

Nach Einschätzungen sind rund 200 der insgesamt 6000 Allgemeinmediziner betroffen. Derzeit gibt es nicht so viele Vorschläge. Das Parlament soll eine Gesetzesänderung vornehmen, damit die Diskriminierung der Ärzte mit einem Doppeltitel gestoppt wird.

Die Maklerzentrum Schweiz AG informiert - Wie gut ist eine online getätigte Versicherung in der Schweiz?

By Maklerzentrum Basel → Dienstag, 18. Februar 2014


Versicherung per Internet?

Onlineversicherung Maklerzentrum Schweiz AG
In nur zwei Jahren hat sich die Zahl der Online-Versicherten verdoppelt. Besonders auffallend ist, dass Menschen ab 65 Jahren ihre Policen im Internet abschliessen. Der Vertragsabschluss im Internet  verbirgt aber viele Risiken. Eine solche Versicherung hat bestimmte Nachteile und man stellt sich immer häufiger die Frage:
Wie gut ist eigentlich eine solche Versicherung in der Schweiz?


Die Internetnutzung geht heute bequem, schnell und einfach. Deswegen nutzen viele Unternehmen das weltweite Netz, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten. Die Versicherungsbranche ist auch stark von Internet  beeinflusst. Dabei gibt es viele Versicherungsgesellschaften, die Vertragsabschlüsse online anbieten. Die Kommunikation zwischen Anbieter und Kunde verläuft unkompliziert, jedoch auch ohne intensive Beratung. Verträge werden meist via E-Mail abgeschlossen.
Auf diversen Internetportalen kann man leicht Infos über die Versicherungsangebote finden. Die Kunden brauchen keinen Vertreter oder Makler, um einen Versicherungsvertrag abzuschliessen. Sie versuchen über die Suchmaschinen eine „gute“ Direktversicherung zu entdecken. Eine geeignete Direktversicherung zu finden ist aber häufig sehr schwer.


Maklerzentrum Schweiz AG über die Nachteile der Onlineversicherungen

Eine online abgeschlossene Versicherung bietet keine Beratung an! Der Kunde kann nicht direkt seine Fragen stellen oder seine Wünsche anbringen. Die Kommunikation ist entweder per E-Mail oder über eine Telefon-Hotline, wenn solch eine überhaupt existiert. Deshalb kann diese Art von Kommunikation schnell zu Unklarheiten und einer Unzufriedenheit des Kunden führen.
Bei den Onlineversicherungen fixiert man sich oft auf günstige Preise. Das kann aber zu niedrigen Deckungssummen, langen Laufzeiten, hohen Selbstbeteiligungen und ungünstigen Kündigungsbedingungen führen. Die Kunden müssen deshalb die Angebote genau prüfen, denn sonst kann diese Art von Versicherung zu einer unangenehmen Angelegenheit werden.

Die Direktversicherung ist besonders für standardisierte Leistungen beliebt. Z.B. Verträge für Hausrat, Reise, Auto oder Rechtschutz.
Bei komplexen Verträgen hingegen braucht man nach wie vor eine kompetente Beratung. Für die Versicherungsnehmer ist der Kontakt zum Berater wichtig. Besonders bei der privaten Altersvorsorge, bei Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit oder beim Krankenkassenwechsel ist dies ein „Muss“.

Die Maklerzentrum Schweiz AG  empfiehlt, «einfache» Verträge über eine Direktversicherung abzuschließen und komplizierte - über eine fachkundige Versicherungsberatung vor Ort zu machen.