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Familie optimal versichern: Maklerzentrum rät zur individuellen Versicherung

By Maklerzentrum Basel → Mittwoch, 17. Juni 2015
Kinderversicherung: Mit dem Familienglück wächst die Verantwortung der Eltern, das erste Kind ebenso wie alle weiteren vor den finanziellen Folgen von Krankheit und Unfall zu schützen

Für viele Familien erscheint der Abschluss einer Familienversicherung (Zusatzversicherung) als eine Notwendigkeit, um das gemeinsame Familienglück zu geniessen, indem man die Kinder vor finanziellen Konsequenzen, verursacht durch Krankheit und Unfall, schützt. Einerseits ist es gut, entsprechende Massnahmen diesbezüglich zu treffen. Andererseits ist diese Lösung jedoch in den meisten Fällen nicht der richtige Weg, dies zu erzielen, denn sie ist teuer und ermöglicht keine ausreichende Deckung.

Maklerzentrum - Zusatzversicherung für Neugeborene
Maklerzentrum - Zusatzversicherung für Neugeborene
Für alle in der Schweiz wohnhafte Personen, auch für die Neugeborenen ist die obligatorische Krankenversicherung (KVG) verbindlich.
Um vorbehaltlos die Aufnahme in eine Zusatzversicherung (VVG) für das Kind zu gewähren, muss mindestens drei Monate vor der Geburt eine Anmeldung bei der Krankenkasse erfolgen. Für so eine Anmeldung vor der Geburt braucht man dann auch keinen Gesundheitsfragebogen auszufüllen. Ausserdem ermöglicht dies eine bedingungslose Deckung der versicherten Leistungen für das Kind.

Die vorliegenden Daten deuten darauf hin, dass ein Risiko von Geburtsgebrechen besteht, was von den Eltern öfters unterschätzt wird. Nach statistischen Angaben ist für drei von 100 Neugeborenen ein sofortiger und passender Versicherungsschutz unbedingt notwendig. 

Die Wichtigkeit dieses Vorsorgeschutzes für das Kind ist aus den nachfolgenden Zahlen ersichtlich:
  • in der Schweiz werden jedes Jahr über 100 Kinder mit einer Hasenscharte oder einem Wolfsrachen geboren
  • betroffen von dem Atemnotsyndrom sind ein Prozent der Neugeborenen, geborene Babies vor der 30. Schwangerschaftswoche haben bis zu 60 Prozent das Syndrom
  • bei einem von tausend Kindern wird gleich nach der Geburt ein Herzproblem festgestellt

Die meisten Krankenkassen bieten den künftigen Eltern Familienversicherungen an, die in der Regel ein ungeeignetes Produkt sind. Einerseits ist die angebotene Deckung nicht ausreichend, und andererseits können Folgekosten entstehen, die die finanzielle Sicherheit eines Kindes in Gefahr bringen. Die Entscheidung solch eine Familienversicherung abzuschliessen, lässt sich als eine Kompromisslösung bezeichnen, die für alle ein wenig, aber für keinen genug bietet. 

 

Maklerzentrum – Information für künftige Eltern


Der gute Rat für die Eltern wäre, für jedes Familienmitglied eine individuelle Krankenversicherung (VVG) entsprechend den spezifischen Bedürfnissen abzuschliessen.
Da es viele Krankenkassen gibt, wäre dabei eine unabhängige Beratung durch das Maklerzentrum sehr hilfreich. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, sich über die Vorteile einer privaten Spitalzusatzversicherung für Kinder zu informieren und noch viele Einzelheiten über die Leistungen zu erfahren.

Folgende Fragen werden beispielsweise bei einem Beratungsgespräch geklärt:
  • Wie sehen die Leistungen im Fall einer Zahnspange aus?
  • Welche Leistungen für Alternativmedizin sind eingeschlossen?
  • Wird bei Krankheit und Unfall ein Invaliditätskapital ausgerichtet?
  • Sind die Leistungen der Versicherung unbegrenzt, oder erbringt sie nur limitiert Leistungen?
  • Welche Vorteile bietet eine private Spitalzusatzversicherung für Kinder?

Um jedoch die optimale Versicherung für Familien zu finden, muss mindestens Folgendes berücksichtigt werden:
  • drei Monate vor der Geburt ist der optimale Zeitpunkt für die Anmeldung von Neugeborenen bei der Krankenkasse
  • will man Familienversuchungen abschliessen, muss man damit vorsichtig umgehen, um unnötigen Ausgaben zu vermeiden
  • die günstigere Lösung wäre, für jedes Familienmitglied eine separate Krankenversicherung abzuschliessen, die zu den individuellen Bedürfnissen am besten passt
  • in diesem Fall empfielt sich eine unabhängige Beratung, die ein optimales Bild der passenden Lösungen anbietet.

Autor: Stephan Wirz

Stephan M. Wirz ist Mitglied der Geschäftsleitung der Maklerzentrum Schweiz AG, der führenden Anbieterin von Krankenkassen und Versicherungslösungen im Privatkundenbereich in der Schweiz.

Zum Krankenkassen Prämien sparen ist es nie zu spät

By Maklerzentrum Basel → Samstag, 28. Februar 2015
Immer im Herbst findet in der Schweiz die grosse Diskussion um die Krankenkassenprämien statt. Bis im November müssen sich die Versicherten jeweils entscheiden, ob sie bei ihrer bisherigen Grundversicherung bleiben wollen oder die Versicherung aus Kostengründen wechseln sollen. Da die Grundversicherung einheitlich gesetzlich geregelt ist, gibt es hier keinen grossen Spielraum. Entweder man wechselt die Versicherung oder man lässt es sein. Wobei - angesichts der grossen Unterschiede - immer noch viel zu wenige von der Wahlmöglichkeit Gebrauch machen. Dieser Entscheid kommt im Herbst 2015 wieder auf uns zu. Doch wo kann heute gespart werden?

Maklerzentrum - Krankenkassenprämien sparen

Zusatzversicherung anpassen - Prämie sparen

Bei der Zusatzversicherung gelten andere Spielregeln. Kündigen lässt sie sich per 30. September des laufenden Jahres auf Ende Jahr. Aber sie kann auch jederzeit angepasst werden, wenn mehr oder höher versichert wird. Und sie kann angepasst werden, wenn eine Prämienerhöhung droht. Das wird ebenfalls auf den selben Zeitpunkt, auf Ende Jahr oder Vertragsjahr, sein. Wobei Sie hier in jedem Falle mit äusserster Vorsicht vorgehen sollten. Es kann sein, dass sie wegen aktueller oder vergangener gesundheitlicher Probleme nicht von der neuen Versicherung angenommen werden. Oder Sie werden mit Vorbehalten aufgenommen. Gerade das gesundheitliche Problem, das Ihnen am meisten zu schaffen macht, wird von der Versicherungsesellschaft in der Police ausgeschlossen.

Meist wird bei den Diskussion über die Grundversicherung und die laufende Prämienerhöhung die Frage nach der richtigen Zusatzversicherung ganz ausser acht gelassen. Doch gerade hier sind die meisten Einsparungen möglich - und es können die meisten kostenschweren Fehler gemacht werden. In der Zusatzversicherung können die unterschiedlichsten Dinge versichert werden, sie können definieren, wo und wie sie, im Falle eines Falles, im Spital untergebracht werden sollen, welcher Arzt sie dort behandeln soll, sie können sich so versichern, dass sie in jeder Lebens- und Notfall-Lage adäquat abgedeckt sind. Auch die Kosten für Brillen und die Zahnbehandlungen können separat versichert werden. Lohnen tun sich nicht alle Zusatzversicherungen. Und jede Versicherung bietet andere Leistungen und Pakete an. Gerade die Pakete scheinen zwar auf den ersten Blick günstiger zu sein als einzelne, durch Sie wählbare, Zusatzversicherungen. Doch achten Sie auch darauf, ob Sie diese wirklich benötigen. Mutterschafts-Zusatzversicherungen sind nur für Frauen im gebärfähigen Alter sinnvoll und dennoch sehr oft in Versicherungen enthalten, ohne dass die Versicherten davon ahnen. Und mancher Versicherungsmakler wunderte sich schon beim Durchforsten der Versicherungen seines Kunden über die hohe Unfallversicherung, wo doch der Kunde eine sichere Stellung in einem Betrieb hatte, der nicht nur die (obligatorische) Unfallversicherung deckte, sondern darüber hinaus auch die Behandlung als Privatpatient im Falle eines Unfalls. Die Berater des Maklerzentrums Schweiz prüfen vorhandene Versicherungen kostenlos. Oft sind durch das Stornieren von Versicherungen von Risiken, die für eine spezifische Person nie eintreten werden oder durch das Aufdecken von Doppelversicherungen hohe Einsparungen möglich.


Zum Beispiel: Sparen bei der Spitalversicherung

Grosse Einsparungen sind zum Beispiel bei der Spitalzusatzversicherung möglich. Sie können zwischen halbprivat, privat und Flexmodell wählen. Beim Flexmodell entscheiden Sie sich bevor Sie ins Spital eintreten, welches Zimmer, halbprivat (=Zweibettzimmer) oder privat Sie belegen wollen.
Doch Änderungen müssen wohl überlegt sein, es ist meist kein Schritt zurück möglich. Wenn man schon grosse Leistungen beansprucht hat, eine Altersgrenze überschritten hat, macht die Versicherungen Vorbehalte oder übernimmt das Risiko nicht mehr. Es macht aber auch wenig Sinn, wenn Sie sich von jungen Jahren an privat versichern, es sich aber jetzt schon voraussagen lässt, dass sie diese Prämien als Pensionierter nicht mehr bezahlen können, weil sie sonst finanziell überfordert sind.
Die richtige Wahl der Zusatzversicherung ist sehr komplex. Die Berater des Maklerzentrums beraten anbieterneutral und ohne jegliche Zusatzkosten für den Versicherten.

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