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Maklerzentrum Basel als Informationsträger für eine Beratung

By Unknown → Montag, 29. Juli 2013

Verlassen Sie sich nicht auf die alten Informationsträger


Maklerzentrum Basel - Information
Das Lebenstempo in Großstädten steigt. Man weiß ja, dass eine Minute aus 60 Sekunden besteht, trotzdem fühlen sich viele Menschen unter Zeitdruck. Die Wissenschaftler haben sich damit beschäftigt aus vielen Ergebnissen eine Rangliste von schnellen bis langsamen Ländern zu basteln. Und die fünf schnellsten Länder weltweit sind:

1. Schweiz
2. Irland
3. Deutschland
4. Japan
5. Italien
 Bild: Érika Iris Simmons

Maklerzentrum Basel über das Lebenstempo:
Diese Untersuchung ist ein Beweis, dass sich heutzutage alles schnell in fast allen Lebensbereichen ändert. Etwas was wir heute gerecht finden ist morgen nicht mehr aktuell. Verlassen Sie sich nicht auf die alten Informationen. Sie können mehr oder weniger interessant scheinen, sind aber einfach die Informationen von gestern – nicht mehr verwendbar und bedeutend.

Die Idee für die Vergänglichkeit und Relativität der uns angebotenen Informationen hat die Autorin Erika Iris Simmons auf dem Bild oben dargestellt. Die guten alten Kassetten, die wir vor etwa 20 Jahren unaufhörlich gehört haben, sind heute nicht mehr verwendbar. Doch die Künstler, die solche schöne Figuren basteln, benutzen sie natürlich immer noch. 
  

Maklerzentrum Basel als wichtiger Informationsträger


Die gegenwärtigen Informationsträger im Versicherungsbereich sind die Versicherungsberater. Sie sind Träger der neuesten Informationen und verfügen über die aktuellsten Kenntnisse bezüglich Krankenversicherungen. Die Berater sind die wichtigen Personen, die den Kunden Neuigkeiten und Trends übergeben und bei der Entscheidungsbildung behilflich sind. Ohne ihre Hilfe verliert man sich schnell im Versicherungsdschungel. 

Maklerzentrum Basel sorgt dafür, dass die Dienstleistungen und Produkte, welche sie den Kunden anbietet, den aktuellen Marktgegebenheiten und Kundenbedürfnissen angepasst sind. Gut vorbereitete und ausgebildete Berater geben den Leuten ausführliche Information über den Inhalt der Kassenleistungen, unter Berücksichtigung des Alters, der speziellen Wünsche und der persönlichen Situation der Kunden. Wichtig ist es, dass die Kunden nicht gedrängt werden, neue Versicherungsvarianten anzunehmen. Sie haben genug Zeit sich vorsichtig zu überlegen, welche Versicherung für sie ideal ist. Eine Beratung vom Maklerzentrum Basel beantwortet alle Fragen des Kunden bezüglich der richtigen Krankenkassenwahl. Die gut geschulten Berater vom Maklerzentrum Basel präsentieren dem Kunden nach der ausführlichen Analyse eine angebrachte Versicherungslösung.

Maklerzentrum Schweiz AG - Was haben Krankenversicherungen mit Pets gemeinsam?

By Unknown → Dienstag, 9. Juli 2013

Sie werden gewählt und man gibt viel Geld für Sie aus

maklerzentrum schweiz ag pet krankenkasse
Jedes Frauchen, jedes Herrchen mag sein Haustierchen. Ganz gleich ob es behaart, geschuppt oder gefiedert, ob es umgänglich, pflegeleicht, kuschelig oder aber auch manchmal im Gegenteil – eigensinnig, ja sogar gefährlich ist.
Dabei denken die Leute gar nicht an Geldausgaben und sonstigen Aufwand.
Weil der Liebling für viele weit mehr als einfach nur ein Haustier ist. Ein Lebenspartner, der nie Widerworte gibt, ein treuer Freund, der sich nie streitet. Er leistet Gesellschaft, schenkt Freude und schützt gegen allzu große Einsamkeit.
Darum will man es gegen kein anderes auf der Welt tauschen.

Genauso ist es bei vielen Leuten mit der Krankenkasse. Sie haben Vorliebe zu Ihrer Kasse, glauben ein für alle Male bei ihr gut abgesichert zu sein, geben sich damit zufrieden und wollen auf keinen Fall wechseln.
Aber die Krankenkasse ist kein Haustier und bei Versicherungen soll man nicht mit Emotionen, sondern mit Vorsicht verfahren.

Maklerzentrum Schweiz AG - Tipp

Tatsächlich sind die Leistungen in der Grundversicherung bei allen Krankenkassen identisch, aber die Prämien unterscheiden sich oft sehr deutlich von Kasse zu Kasse. Infolgedessen ist es äußerst verwunderlich, dass die Versicherten nicht die billigere Krankenkasse aufsuchen, um zu ihr bei gleichen Leistungen zu wechseln. Bei den absolut großen Prämienunterschieden (auch unter Bezugnahme auf die Franchise) sollte man eigentlich an einen Krankenkassenwechsel denken.
Es gibt auch keine Nachteile die Grundversicherung bei einer billigeren Krankenkasse neu abzuschließen und die Zusatzversicherung bei der alten Krankenkasse zu lassen.
Denn bei der Zusatzversicherung ist das Preis-/Leistungsverhältnis sehr wesentlich. D.h. man soll erst einmal die gewünschten Versicherungsdeckungen in Betracht ziehen, die angebotenen Leistungen und die Prämien vergleichen und sich erst nachher für einen Kassenwechsel entscheiden. Weil es aber nicht leicht ist das passende Verhältnis zu ermitteln, ist es sehr zu empfehlen, einen Krankenkassenberater zu Hilfe zu nehmen.

Makler Zentrum Schweiz AG ist die führende unabhängige Anbieterin von Versicherungslösungen in der Schweiz. In Beratungsgesprächen  analysiert sie die bestehenden Versicherungsdeckungen und gemeinsam mit den Versicherten legt sie ihre persönlichen Bedürfnisse klar und sucht diejenige Versicherungslösung, welche dem Alter, den Wünschen und der  persönlichen Begebenheit der Kunden entspricht.

Makler Zentrum Schweiz AG ist Tag für Tag für Sie da.

Maklerzentrum Schweiz AG - Ein perfekter Partner

By Unknown → Donnerstag, 27. Juni 2013

Die Spreu vom Weizen trennen

Das Geschäft mit dem Versicherungsschutz ist ertragreich. Die obligatorischen Ausgaben für Sozialversicherungen betragen ca. 10% des Bruttoeinkommens der Privathaushalte in der Schweiz. Dazu kommen noch die zahlreichen Verträge über freiwillig gewählte Versicherungsprodukte aus der breiten Palette der Versicherungsindustrie, die jede Schweizerin und jeder Schweizer über 7000 Franken im Jahr kosten.

Nichtsdestotrotz steht fest: obwohl viel Geld für Versicherungen ausgegeben wird, sind die Schweizer nicht in jedem Fall gut abgesichert. Denn die Sicherheit ist keine Luxusware, welche nur mit jede Menge Geld zu erwerben ist.

Maklerzentrum Schweiz AG - Die Spreu vom Weizen trennen

Bevor eine nicht obligatorische Versicherung abgeschlossen wird, sollte man einige Fragen überdenken, wie z.B.:

- Habe ich meine bestehenden Policen über fünf Jahre nicht überprüft?
- Welchen Versicherungsschutz brauche ich?
- Sind die Gefahren gegen die ich mich versichern will wirklich gross und mit schweren Folgen?
- Kann ich den grösstmöglichen Schaden aus meinem Portmonnaie nicht selbst ersetzen?
- Bin ich gegen bestimmte Risiken nicht schon versichert?
- Habe ich genügend Konkurrenzofferten eingeholt und sie nach Prämiengrösse und angebotene Leistungen geprüft?
- usw.

Versicherungsgesellschaften nutzen den Umstand aus, dass sich viele Menschen nur sehr ungern mit diesen Fragen auseinandersetzen.

In Broschüren ist z.B. von „Sorglospaketen“ die Rede, es wird gerne auch von „Rundumschutz“ gesprochen. Eine Formulierung aus der Marketingabteilung, die primär gut klingt, aber ansonsten nicht viel bringt. Solche Angebote nützen oft nur dem Versicherungsvertreter. Im Paket mit unter Umständen sinnvollen Policen werden auch oft unnötige Versicherungen angeboten. Andere Policen dagegen sind aber notwendig und unentbehrlich.

 Wie kann man dann am besten die Spreu vom Weizen trennen?

Vor allen Dingen brauchen Sie richtige, umfangreiche und detaillierte Informationen. Dann müssen Ihre persönlichen Bedürfnisse in Betracht gezogen werden und erst anschließend kann man ein für Sie passendes Versicherungspaket zusammenknüpfen. Das kann ein Team, das darauf spezialisiert ist, am besten tun. Ein Team, welches bereit ist, die ständigen Veränderungen des Versicherungsmarktes und der Kundenbedürfnisse in Einklang zu bringen.

Mit der Maklerzentrum Schweiz AG setzen Sie auf die schweizweit führende unabhängige Anbieterin von Versicherungslösungen, die sich durch Kenntnis und Zuverlässigkeit, durch Transparenz und Kundenorientierung seit Jahren auszeichnet. Wissen und Können alleine macht uns aber noch nicht zur Marktführerin. Was uns auszeichnet ist unsere Leidenschaft, unsere Freude am unmittelbaren Kundenkontakt, am Zuhören und am Beraten. Unabhängig davon, ob es um Privatpersonen oder um kleine und mittlere Unternehmen geht.
Auch nach unserer Beratungsdienstleistung stehen wir Ihnen in allen Versicherungsfragen zur Verfügung. Ganz gleich ob es sich um Anpassungen bei Ihrer Krankenversicherung handelt oder ob Sie Ihre Vorsorge planen möchten bzw. die Sachversicherungen angepasst werden sollen - wir sind Tag für Tag für Sie da.
Sollten Sie mit unseren Dienstleistungen einmal nicht in vollem Ausmass zufrieden sein, so können Sie uns darüber jederzeit offen informieren. Wir sehen Ihre Kritik als Möglichkeit, unsere Dienstleistung zu verbessern.

Mit zehn Standorten sind wir in der ganzen Schweiz vertreten und somit nahe bei Ihnen.

› 80’000 Privatkunden
› 600 KMU-Kunden
› 240 Mitarbeiter
› 10 Standorte Schweiz weit




Maklerzentrum Schweiz AG (Basel) - Invalidität

By Unknown → Dienstag, 18. Juni 2013

Invalidität durch Unfall oder durch Krankheit ist ungleich

Maklerzentrum Schweiz AG - Invalidität durch Unfall oder durch Krankheit
Wieso das so ist, hat verschiedene Gründe: Diese für viele Betroffene unverständliche Unterscheidung ist in erster Linie geschichtlich bedingt und ist auf die Zeit der Industrialisierung zurückzuführen. In den Fabriken herrschten damals sehr schlechte Arbeitsbedingungen, was zu einem Aufstand der Arbeiterschaft geführt hat. Als eines der wesentlichen Zugeständnisse wurde die kausale Haftung des Arbeitgebers eingeführt. Die logische Folge waren die Haftpflichtversicherungen und eben auch die Unfallversicherungen. Auch heute noch haften die Arbeitgeber für die Fehler und die daraus entstehenden Schäden ihrer Angestellten. Weiter müssen die Arbeitgeber die Kosten für Berufsunfälle resp. für die entsprechende Versicherungsdeckung auf sich nehmen. Die Kosten für die Nichtbetriebsunfälle bei Angestellten, die mehr als acht Stunden beim gleichen Arbeitgeber arbeiten, müssen in der Regel durch den Arbeitnehmer getragen werden.

Die Praxis beweist, dass rund 90% der Invaliditätsfälle auf eine Krankheit zurückzuführen sind. Eine Deckung für Krankheitsfälle ist somit bedeutend teurer. Bei den Unfallversicherungen werden in der Regel unterschiedliche Risikogruppen gebildet, so dass eine unterschiedliche Tarifierung je nach Berufsgattung stattfinden kann. Die Leistungen der Unfallversicherung sind bedeutend besser, da nicht nur die Behandlungskosten, Taggelder und eine wesentlich höhere Rentenleistung abgedeckt sind, sondern auch Kosten für Zahnschäden, unbegrenzte Transport- und Rettungskosten (im Krankenversicherungsgesetz KVG sind nur 50% bis 500.- für Transporte und 50% bis 5‘000.- für Suchaktionen und Rettungen versichert), Bestattungskosten und für Sachschäden im Zusammenhang mit Unfällen übernommen werden.

Die Krankenversicherungsdeckungen sind erst danach entstanden und wurden sogar erst ab 1996 für obligatorisch erklärt. Die Leistungen sind wesentlich schlechter, da zusätzlich zu den Franchisen und Selbstbehalte auch verschiedene der oben aufgeführten Leistungen nicht oder in kleinerem Ausmaß versichert sind. Ohne Zusatzversicherungen können ausgeprägte Deckungslücken entstehen. Ähnlich sieht es auch mit den Rentenleistungen im Rahmen der beruflichen Vorsorge (BVG) aus. Das BVG-Obligatorium besteht erst seit 1982 und die Leistungen im Invaliditätsfall erreichen keineswegs 90% des Erwerbseinkommens, wie es bei Unfällen in der Regel der Fall ist. Die Rentenleistungen der 1. und 2. Säule stellen häufig nur 50-60% des vorherigen Erwerbseinkommens dar.

Bei Invalidität durch Krankheit ist die Übergangsfrist unterschiedlich (Ablösung des Krankentaggeldes)

Die meisten Arbeitgeber sehen in ihren Arbeitsverträgen Lohnfortzahlungen bis zum 720. Tag vor. Bei der IV gilt die Grundregel: „Eingliederung vor Rente“. Im Rahmen der Früherkennung erfolgt in der Regel schon nach einer Arbeitsunfähigkeit von ein paar Monaten, spätestens aber nach sechs Monaten eine Meldung bei der IV, damit rechtzeitig Massnahmen (z.B. Umschulungen) getroffen werden können, um eine drohende Erwerbsunfähigkeit zu vermeiden. Nach sechs Monaten erfolgt in der Regel die Anmeldung bei der IV, so dass vor Ablauf der Leistungsdauer von der Lohnausfallversicherung der IV-Grad feststeht und die Leistungen der IV und der 2. Säule einsetzen können.

Probleme können entstehen, falls ein Arbeitgeber nur die gesetzlichen Leistungen (Basler, Berner oder Zürcher Skala) vorsieht oder falls die zusätzlichen Taggeldleistungen nicht bis zum 720. Tag versichert sind. Sobald die gesetzliche Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers endet, muss der Arbeitsunfähige für sich alleine sorgen, bis der Entscheid der IV feststeht und die Rentenzahlungen einsetzen. Dieses Risiko kann mit einer freiwilligen Taggeldversicherung abgedeckt werden. Ansonsten bleibt oftmals nur der Gang zum Sozialamt.

Berner-, Basler- und Zürcher Skala: Lohnfortzahlung bei Krankheit

Maklerzentrum Schweiz AG - Lohnfortzahlung bei Krankheit

 

Wer braucht eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung?

Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung im Rahmen der freien Vorsorge ist in erster Linie für zwei Personengruppen von grosser Bedeutung. Kinderlose Erwerbstätige oder ältere Erwerbstätige, deren Kinder bereits älter als 18 resp. die ihre Erstausbildung abgeschlossen haben. Die Leistungen im Krankheitsfall ohne Zuzug der Kinderrenten machen häufig nur 50-60% des Erwerbseinkommens aus. Junge Erwerbstätige besitzen zusätzlich häufig noch ein wesentlich tieferes Einkommen, so dass die Leistungen der 1. und 2. Säule hinsichtlich tiefer ausfallen können. Das grösste Risiko besteht jedoch bei Kindern, Studenten und Hausfrauen, da diese keiner 2. Säule angeschlossen sind und im Invaliditätsfall nur die Minimalleistungen aus der 1. Säule und unter Umständen Ergänzungsleistungen bis zum Existenzminimum erhalten werden. Im Leistungsfall oder bei einem nicht mehr einwandfreien Gesundheitszustand kann diese Lücke in keiner Weise mehr geschlossen werden.

Vorbeugen durch professionelle Beratung

Als führende Anbieterin von Versicherungs- und Vorsorgelösungen für Privatpersonen in der Schweiz, suchen die Beraterinnen und Berater der Maklerzentrum Schweiz AG für ihre jährlich rund 30‘000 Kundinnen und Kunden massgeschneiderte Versicherungslösungen mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis. Eine frühzeitige Beratung durch Fachspezialisten kann Unheil vermeiden!

Die 3. Säule: Sinnvolle Ergänzung und grundsätzliche Notwendigkeit

By Unknown → Montag, 10. Juni 2013

Die Maklerzentrum Schweiz AG orientiert

Zwei Drittel des letzten Verdienstes müssen die Leistungen aus der 1. und 2. Säule im Alter abdecken. Heute leben die Rentenempfänger allerdings deutlich länger und müssen demgemäß länger von ihrem Vorsorgevermögen zehren können. Ihre Ansprüche sind während zehn bis fünfzehn Jahren nach ihrer Versetzung in den Ruhestand kaum andere als in der Zeitdauer ihrer Berufstätigkeit. Es ist sinnvoll, die staatliche und berufliche Vorsorge frühzeitig durch den Aufbau einer privaten finanziellen Vorsorge zu erweitern.

Die Äufnung einer 3. Säule empfiehlt sich umso mehr, da der nach wie vor hohe BVG-Umwandlungssatz in den kommenden Jahren schrittweise auf ein Level gesenkt werden dürfte, das der Wirklichkeit der steigenden Lebenserwartung Rechnung trägt. Hinterher sinken die Renten und steigt das Invaliditätsrisiko. Denn insbesondere bei Invalidität durch Krankheit können die tieferen Renten schwerwiegende finanzielle Konsequenzen haben. Im gleichen Atemzug muss mann mit einer Hebung des Rentenalters rechnen. Eine Frühpensionierung wird im Zuge dessen noch kostspieliger. Der Vorsorgenehmer kann in der 3. Säule unter der Säule 3a (gebundene Vorsorge) und der Säule 3b (freie Vorsorge) auswählen. Er zahlt in die Säule 3a bis zum jährlich neu ausgemachten Maximalbetrag ein. Er kann diesen Betrag vom steuerbaren Einkommen abziehen und verkleinert so seine Steuerlast.

Maklerzentrum Schweiz AG

Der Vorsorgenehmer hat die Wahl zwischen einer Bank- und einer Versicherungslösung. Der Kunde ist variabler mit dem Säule-3a-Konto einer Bank bezüglich seiner Einzahlungen. Des Weiteren ist die Säule-3a-Lösung häufig günstiger. Diese Lösung ist hauptsächlich für Personen geeignet, die keinen zusätzlichen Risikoschutz benötigen.

Zusätzliche Versicherungsbausteine wie die Prämienbefreiung bei Invalidität, ein Todesfallkapital und Rentenleistungen bei Erwerbsunfähigkeit bietet die Säule-3a-Lösung einer Versicherung. Zur Absicherung der 2. Hypothek für Eigentümer von Wohneigentum sind diese Bausteine ein Muss. Sie können für die Absicherung der Existenz von entscheidender Bedeutsamkeit sein. Zusätzlich bietet die Versicherungslösung ein Konkursprivileg, dass das Vorsorgevermögen im Konkursfall der Versicherung schützt sowie ein Erbprivileg, welches im Vergleich zum Erbrecht eine andere Begünstigtenregelung ermöglicht. Im Gegensatz zur Banklösung besteht bei der Versicherungslösung ein Sparzwang und eine feste Vertragsdauer.

Der Vorsorgenehmer kann im Rahmen der Säule 3b frei Vermögen aufbauen, einerseits durch Versicherungslösungen wie Lebensversicherungen oder durch Kapitalanlagen oder aufgeschobene Leibrenten. Die Lösungen im Rahmen der Säule 3b sind insbesondere für Patchwork-Familien und Konkubinatspaare wesentlich. Es ist denkbar, dass sich im Todesfall einer der beiden Lebenspartner grosse Vorsorgelücken entstehen, da der zurückbleibende Lebenspartner beispielsweise kein Recht auf Leistungen aus der 1. Säule hat.

Eine Angebotslücke, die bislang noch keine Versicherungsgesellschaft geschlossen hat, ist die Vorsorge im Pflegefall. Gerade in diesem Bereich wird der Bedarf der Vorsorgenehmer angesichts der steigenden Lebenserwartung sprießen.

Bei der Selektion der Vorsorgelösung im Rahmen der 3. Säule gilt es die ganz persönliche Lebenslage zu berücksichtigen. Wer eine Versorgerrolle wahrnimmt, sollte seine Familie besonders gut schützen. Ebenso sind die Risiken Langlebigkeit, Tod und Invalidität sowie steuerliche Aspekte zu beachten. Eine detaillierte Analyse der Bedürfnisse und eine sorgfältige Auswahl einer adäquaten Vorsorgelösung durch eine professionelle Konsultation ist empfehlenswert.

Bestellen Sie jetzt Ihre persönliche Vorsorgeberatung unter
http://www.maklerzentrum.ch/kontakt.html, so dass auch Sie profitieren können.

Die Maklerzentrum Schweiz AG spart den Kunden 30 Millionen Franken ein

By Unknown → Dienstag, 28. Mai 2013

Maklerzentrum Schweiz AG

Die Maklerzentrum Schweiz AG spart den Kunden 30 Millionen Franken ein

Die Experten der Maklerzentrum Schweiz AG sind bereit jeglichen Aufwand auf sich zu nehmen um ihrem Kundenkreis jedes Jahr rund 30 Mio. Franken Versicherungsprämien einzusparen. Top Angebote und hervorragender Kundenservice gehören dazu. Das vermittelt einen nachhaltigen Eindruck über die Leistungsqualität und schafft Freiräume für andere Investitionen. 

Die Kombination von umfangreichen Versicherungs- und Vorsorge-Lösungen ermöglicht der Maklerzentrum Schweiz AG einen entscheidenden Leistungsvorsprung. Bei der Wahl einer neuen Versicherung ist alles wichtig: Die Höhe einer Prämie, die Qualität der Dienstleistung und die Kundenzufriedenheit. Mit Unterstützung von starken Mitspielern kann die Maklerzentrum Schweiz AG die Provokationen des Versicherungsmarktes annehmen. Wir möchten unsere Kompetenz im Bereich von Gesundheitsversorgung, Sachversicherungen oder in der Vorsorge an den Kundenkreis weitergeben. Wir sind ständig in Kontakt mit unseren Leistungserbringern und tauschen Erfahrung aus. Schon deshalb kann sich unser Kundenkreis auf einen perfekten Service, ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis und attraktive Kollektivrabatte verlassen.

Ersparnis bis zu 1 000 Franken 

und mehr pro Person und Jahr ist möglich. Die richtige Wahl bei der Suche nach der passenden Krankenkasse zu treffen ist eine der wichtigen Entscheidungen im Leben. Dabei kann eine individuelle Bedarfs-Abklärung und eine umfassende Beratung sehr behilflich sein. Die Maklerzentrum Schweiz AG empfiehlt ihren Kunden noch von Anfang an die richtige Entscheidung zu treffen – mit einer halbprivaten oder privaten Krankenversicherung, mit ergänzenden Pflegeleistungen oder mit einem Komplementär-Medizin-Zusatz oder auch mit dem Verzicht eines Zusatzes. Später ist oft nichts mehr zu korrigieren. 

Die Kundinnen und die Kunden sind oft schlecht über Krankenversicherung und Krankenversicherer informiert. Demzufolge haben viele Menschen große Vorurteile und lassen sich unglaublich schwer beraten. Die Information über die Prämienvergleiche in den Printmedien und in den Internet-Portalen bringt normalerweise keine sinnvolle Hilfestellung. Eine persönliche Konsultation ist sehr angebracht und kann ausführliche Erläuterungen und Erklärungen zum Thema geben. Die Maklerzentrum Schweiz AG beschäftigt rund 280 Mitarbeitende an zehn Standorten in der ganzen Schweiz. Sie werden ständig durch Aus- und Weiterbildung aktiv gefördert. Als führende Anbieterin für Leistungen, die massgeschneidert auf die Bedürfnisse der rund 30‘000 Kundinnen und Kunden abgestimmt sein müssen, sparen wir ihnen rund 30 Millionen Franken an Prämiengeldern ein. Unserem Kundenkreis stellen wir noch viele zusätzliche Informationen rund um das Thema Gesundheitswesen zur Verfügung. So fallen die Vorurteile gegenüber der Krankenversicherer und den medizinischen Dienstleistungen fortwährend.

„Wenn Du im Recht bist, musst Du dranbleiben – gib niemals auf!“

By Unknown → Donnerstag, 23. Mai 2013
Michael Hug, Mitglied der Geschäftsleitung der Maklerzentrum Schweiz AG

Den Wert eines Unternehmens machen nicht die Gebäude, die Bankkonten oder die Infrastruktur aus, sondern die Mitarbeiter. Sie sorgen für zufriedene Kunden. Die Maklerzentrum Schweiz AG investiert darum sehr viel in die Personalentwicklung und stärkt dadurch unmittelbar auch den Markenwert. Nur wer wachsam ist und aktiv nach Neuem, nach Verbesserungen sucht, bleibt auf dem Laufenden und schafft damit eine Nasenlänge Vorsprung. Das gilt für den Einzelnen und erst recht für Unternehmen.

Krankenkassenprämien 2014 – was kann der einzelne und die Maklerzentrum Schweiz AG tun?


"Wir scheuen keinen Aufwand, um unseren Kunden jährlich 30 Mio. Franken Versicherungsprämien einzusparen und ihnen damit finanzielle Freiräume für andere Investitionen zu schaffen. Durch das geschickte Kombinieren von umfassenden Versicherungs- und Vorsorge-Dienstleistungen erreichen wir den entscheidenden Leistungsvorsprung.“– Das ist ein Versprechen deswegen ist die Maklerzentrum Schweiz AG die bedeutendste Anbieterin von bedarfsgerechten Versicherungs- und Vorsorgelösungen für Privatpersonen in der Schweiz.

„Krankenkassenprämien 2014 werden wieder steigen.“

Und einige Politiker, Verbände und Parteien haben noch lange nicht genug. Sie wollen noch mehr – Sie wollen die „Einheitskasse“. Am liebsten wäre es Ihnen, Herr und Frau Schweizer würden sich selbst und aus freien Stücken von einem System verabschiedet, welches auf der ganzen Welt, bewundernde Anerkennung findet. Die Frage ist, warum wollen die das? Können diese Leute nicht rechnen? Doch, dass können Sie und das ist auch genau der Grund weshalb der Ruf nach einer „Einheitskasse“ so laut ist. Die Antwort ist so einfach wie eindeutig: Damit hätten Sie das Spiel für alle Zeit gewonnen. Viele „Player“ in diesem Spiel könnten jedes Jahr Ihren Gewinn –dessen höhe Sie sogar selbst bestimmen könnten –  auf sicher und ohne Konkurrenz einfahren. Denn Prämienerhöhungen und Leistungskürzungen werden die sofortige Folge dieser Aktion sein.


Entwicklung der durchschnittlichen Monatsprämien

Auf den Fahnen der Maklerzentrum Schweiz AG steht noch immer die alte Losung: „Setze auf die Ehrlichkeit und scheue keine Arbeit.“


Mit strategischem Geschick, enormer Fachkompetenz, und in einer Sprache die die Leute verstehen, machen wir uns jeden Tag aufs Neue auf, den Spielern dieser „Pokerrunde“ in die Karten zu schauen.

Der Einsatz um den es jedes Jahr geht ist hoch. Denn diese Leute spielen  mit unseren „Krankenkassenprämien“. Diese gehören ihnenaber nicht, sondern den Millionen von Haushalten, die Monat für Monat Ihr Geld auf diese Akteure setzen müssen. 
http://www.maklerzentrum.ch/grundversicherung.html





Maklerzentrum Schweiz AG
Michael Hug
Mitglied der Geschäftsleitung

Prämienvergleich 2014: Interview mit der Maklerzentrum Schweiz AG

By Unknown → Dienstag, 21. Mai 2013


Maklerzentrum Schweiz AG Maklerzentrum Schweiz AG
Michael Hug
Maklerzentrum Schweiz AG
Mitglied der Geschäftsleitung

Herr Hug, wer ist die Maklerzentrum Schweiz AG und was hat sie anzubieten?

Wir sind unabhängige Versicherungsmakler. Unsere Fachspezialisten bieten unseren rund 70‘000 Kundinnen und Kunden, Zugang zu den günstigsten und besten Versicherungslösungen an, die der Schweizer Versicherungsmarkt zu bieten hat. Oft sehen wir Versicherungsordner die so Standardisiert sind, dass z.B. Kinder und Eltern genau gleich versichert sind.  Dadurch leidet nicht nur der Versicherungsschutz in erheblichem Masse, sondern diese Standartmodelle sind auch sehr teuer. Prämien für unsere Kunden einsparen, das ist die tägliche Motivation der Maklerzentrum Schweiz AG. Unsere Leistung setzt sich aus einer persönlichen und individuellen Bedarfsanalyse, Beratung und der Vermittlung von Kunden an die geeigneten Versicherungsgesellschaften zusammen. 

Etwas konkreter, was für Produkte bieten Sie einem Kleinunternehmen an?

Viele unserer Kunden suchen nach kostengünstigen Lösungen. Vor allem bei KMU Betrieben ist dieser Betriebsaufwand relevant. Prämienunterschiede von 100% von der einen zur anderen Gesellschaft sind leider keine Seltenheit. Viele Anfragen betreffen die berufliche Vorsorge die auf ein Unternehmen abgestimmt sein muss. Aber auch die Lohnausfallversicherung, die umfassende Abdeckung im Haftpflichtbereich sowie der Schutz gegen Schäden an Gebäuden, Mobiliar, Fahrzeugen und technischen Geräten, werfen immer wieder Fragen auf.

Und einer Privatperson?

Klar, unsere KMU Kunden und deren Mitarbeiter sind ja auch gleichzeitig Privatpersonen. Dank unserer äusserst lukrativen Kollektivrabatten können Kundinnen und Kunden nicht nur von den  qualitativ hochwertigen Leistungen, sondern auch von reduzierten Prämien in den Bereichen Kranken- und Sachversicherungen sowie im Bereich der privaten Vorsorge profitieren.

Wo bieten Sie Ihre Dienstleistungen an?

An 10 Standorten schweizweit. Unser Hauptsitz ist in Basel, an der Elisabethenalage 11. So werden die Anliegen unserer Kunden rasch und kompetent vor Ort erledigt und viel Zeit, Geld und Aufwandeingespart.

Warum braucht es Makler? Man könnte sich doch direkt bei einer Versicherungsgesellschaft beraten lassen.

Die Vorteile eines Maklers liegen auf der Hand. Er kennt den Markt und bewertet ihn nach den Bedürfnissen seiner Kunden, branchenübergreifend, und er ist an keine Gesellschaft gebunden. So findenwir für unsere Kundschaft das beste Preis-/Leistungs-Verhältnis.

Fragen über Fragen …

Berufliche Vorsorge
Wie funktioniert unser Vorsorgesystem? Das Drei-Säulen-Prinzip; Wie versichere ich meinen Lebensstandard im Alter?

Lohnausfallversicherung

Die Lohnausfallversicherung, resp. Krankentaggeldversicherung ist in der Schweiz nicht obligatorisch. Diese Versicherung deckt den Lohnausfall nach Ablauf der Lohnzahlungspflicht des Arbeitgebers ab. Ist eine Lohnausfallversicherung für Selbständige ein Muss, sie kann die Existenz bedrohend sein?

Berufs- und Betriebs-Haftpflichtversicherung

Eine Betriebshaftpflicht-Versicherung schützt Ihren Betrieb vor den finanziellen Folgen möglicher Schäden an Dritten.  Je nach Tätigkeitsfeld des Betriebes, können die Sicherheitsansprüche sehr unterschiedlich sein. Da stellt sich die Frage, wie kann ich bedarfsgerecht versichern?

Risikoanalyse

Eine Risikoanalyse findet in allen Lebensbereichen Anwendung. Auch für Kleinunternehmer ein wichtiges Mittel zu Bewertung von Risiken bei der täglichen Arbeit?